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Flash-Entwickler können seit Mai 2008 Googles Kartenservice
auch über eine eigene Schnittstelle in ihre Anwendungen integrieren.
Die Möglichkeit wurde jedoch nicht häufig genutzt, sodass
Google sich nun gezwungen sieht, die Google
Maps API for Flash einzustellen. Zwar funktionierten Anwendungen,
die die Schnittstelle implementiert haben, auch weiterhin noch,
jedoch werde Google, ausser bei kritischen Fehlern oder Sicherheitslücken,
keine weiteren Updates mehr zur Verfügung stellen.
Flash-Entwicklern empfiehlt Google die Migration ihrer Maps-Implementierungen
auf das Google Maps JavaScript API V3 und verweist dabei auf die
jüngste Entwicklung in Sachen JavaScript-Performance, demnach
sich die Technik als geeignete Alternative zu Flash anbiete.
Google ist sich im Klaren darüber, dass die Entscheidung,
das Google Maps API for Flash einzustellen, für Flash-Entwickler
unerfreulich sein mag; jedoch gehe man davon aus, dass Mehrwerte
wie Street View, Places oder die volle Unterstützung für
mobile Plattformen genug Anreiz sein dürften, um auf das aktuelle
JavaScript-API umzusteigen. Bei Fragen zur Migration stünde
Googles Developer-Relations-Team im Forum für das JavaScript-API
helfend zur Seite, so das Unternehmen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
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