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Die Version 3.0 seiner 2007 eingeführten Virtualisierungslösung
Oracle
VM hat Oracle vorgestellt. Virtuelle Maschinen sowie die Storage-
und Netzwerk-Konfiguration verwaltet Oracle VM 3.0 über eine
zentrale Management-Konsole, die die Automatisierung der Bereitstellung
virtueller Maschinen erlaubt. Das Aufsetzen virtueller Maschinen
sollen über 90 vorbereitete Templates für Oracle Applications,
Middleware und Datenbanken erleichtern.
Seinen Xen-basierten Hypervisor positioniert Oracle direkt gegen
VMwares neues vSphere 5: Mit bis zu 128 virtuellen Prozessoren pro
virtueller Maschine sei Oracle VM 3.0 deutlich skalierbarer. Ausserdem
stehe die Software selbst zum kostenlosen Download bereit und Support-Subskriptionen
seien günstiger als vShpere-Lizenzen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
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