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Zahlreiche Sicherheitslücken in Firefox,
Thunderbird
und SeaMonkey
hat Mozilla geschlossen, von denen sich viele zum Einschleusen von
Schadcode eignen. Firefox 5 ist etwa für einen Buffer Overrun
bei der Verarbeitung von WebGL-Shadern anfällig, durch die
beim Besuch einer präparierten Webseite ein Angreifer das System
kompromittieren kann. Das Entwicklerteam hat diesen und weitere
Fehler der Risikoklassen "kritisch" und "hoch"
mit der Firefox-Version 6 geschlossen.
Mit Firefox 3.6.20 hat auch der Versionszweig 3.x ein Sicherheitsupdate
bekommen, ohne das man sich angesichts der Vielzahl der geschlossenen
kritischen Lücken nicht mehr im Netz bewegen sollte. Thunderbird
(Version 3.1.12 und 6) und SeaMonkey (Version 2.3) wurden ebenfalls
aktualisiert. Einige der geschlossenen Lücken finden sich in
mehreren Projekten wieder, da sich die Programme Bestandteile des
Quellcodes teilen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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