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Von der anhaltenden Beliebtheit von Smartphones und Tablets sind
Cloud-Computing-Dienste, die Büropakete im Web offerieren,
offenbar überrascht worden. Deshalb beginnen sie nun damit,
mit speziellen Versionen ihrer Produkte für Smartphones und
Tablets, sich diesem Trend anzupassen, berichtet Technology Review.
Allerdings ist diese Umsetzung nicht ganz leicht. Standardmäßig
waren Web-basierte Büroprogramme wie Google Docs nicht für
die Touchscreen-Bedienung vorgesehen. Also musste der Internet-Konzern
sein Office-Angebot so umbauen, damit das Editieren auch auf Smartphones
oder Tablets möglich wurde, etwa mit stetig aktualisierten
Android-Versionen. Wiederum baut Zoho
direkt Apps für Mobilgeräte, statt den Weg ins Web zu
gehen, und IBM
arbeitet an Software, um große Tabellen in leicht zu verarbeitenden
Portionen für verschiedene Nutzer zu unterteilen.
Rick Treitman von Adobe, der das Produktmarketing für den
Bürodienst Acrobat.com leitet meint, "Die Cloud ist nicht
nur der natürliche Platz für die Daten, sondern auch für
die Produktivitätsanwendungen an sich". Dagegen meint
Raju Vegesna vom Cloud-Office-Anbieter Zoho, dass die Nutzer maßgeschneiderte
Apps für iPhone, Android-Geräte und andere populäre
Plattformen bevorzugen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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