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Wie angekündigt gibt Microsoft zum August-Patchday 13 Bulletins
heraus, die insgesamt 22 Schwachstellen schließen. Die meisten
Lücken werden im Bulletin MS11-057
für den Internet Explorer aufgeführt. Insgesamt umfasst
es fünf an Microsoft gemeldete und zwei bereits öffentlich
bekannt gemachte Schwachstellen.
Microsoft stuft auch eine Lücke in Windows Server 2003 SP2,
2008 und 2008 R2 als kritisch ein. Ein Angreifer kann über
spezielle Naming-Authority-Pointer-Pakete (NAPTR) an den DNS-Server
Code einschleusen. Ausserdem schließt das Update eine Denial-of-Service-Lücke,
durch die ein Angreifer den Server lahmlegen könnte.
Für Windows XP SP3 bis Windows 7, Office 2003 bis 2010 (Visio)
und das .NET Framework hat Microsoft weitere wichtige Updates herausgegeben.
Viele dieser Sicherheitslücken können dazu führen,
dass der PC heimlich mit Schadsoftware infiziert wird. Dazu muss
der Anwender in der Regel selbst etwa ein speziell präpariertes
Dokument öffnen, was zu der niedrigeren Riskoeinstufung führt.
Das Microsoft Security Bulletin Summary for August 2011 liefert
eine Übersicht
der Patches.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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