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Anfang Juli erschien Version 5 von VMwares
vSphere. Damit änderten sich auch die Lizenzbedingungen, denn
statt wie bisher nach Server-CPUs und physischem Arbeitsspeicher,
sollen die Kunden in Zukunft nach dem den Virtuellen Maschinen zugeordneten
virtuellen Speicher (vRAM) bezahlen. Nun rückt die Firma nach
heftiger Kritik davon ein bisschen ab.
Der für das Produktmanagement zuständige Bogomil Balkansky
schreibt in einem Blog-Beitrag:
"Wir haben massenhaft Rückmeldungen bekommen, die sich
mit den Folgen des neuen Lizenzmodells auf jeden möglichen
Einsatzfall beschäftigen. Es ist das wichtigste Ziel, das Richtige
für unsere Kunden zu tun". Deshalb werden die Konditionen
nun angepasst.
Als Ergebinss verdoppeln sich die in den vSphere-Ausgaben zulässigen
vRAM-Größen gegenüber den bisher geltenden Werten.,
was auch die Editionen Enterprise und Enterprise Plus betrifft.
Die Obergrenze für vRAM entfällt, sodass keine höhere
Lizenzkosten als für Enterprise Plus anfallen. Das Lizenzmodell
soll ausserdem flexibel auf vorübergehende vRAM-Spitzen reagieren,
die häufig beim Testen auftreten. Deshalb gilt in Zukunft das
vRAM-Mittel über 12 Monate als Bezugsgröße.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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