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Googles Webbrowser Chrome
13 kommt mit aktiviertem "Instant Pages" zum Nutzer.
Dieses "Pre-Rendering" lädt komplette Webseiten im
Hintergrund, von denen es annimmt, dass der Anwender sie als Nächstes
aufrufen wird. Allerdings funktioniert das zurzeit nur mit den ersten
Treffer-URLs in der Suchmaschinen-Ergebnisliste von Google. Auf
diese Art holt der Browser vorbereitete Seiten blitzschnell aus
dem Cache auf den Schirm.
Chrome 13 verfügt ausserdem für Windows und Linux nun
wie erwartet über eine Druckvorschau, die auf den internen
PDF-Reader aufbaut. Sie soll in der MacOS-Version des Browsers bald
folgen. Ausserdem schlossen die Google-Entwickler mit dem Update
30 Sicherheitslücken. Chrome-Nutzer erhalten die neue Version
automatisch per stillem Update.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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