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Das Webportal
zu seinem neuen Cloud-Dienst hat Apple für registrierte Entwickler
freigegeben und dabei gleichzeitig weitere Details zu dem Service
verraten. Ähnlich wie bei MobileMe, wird es über iCloud.com
möglich sein Mails, Kontakte, Kalender sowie den Suchservice
Find My iPhone über ein Webinterface abzurufen. Die einzelnen
Anwendungen wurden optisch überarbeitet und an den Stil von
Lion und iOS angepasst.
Entwicklern stehen Beta-Versionen der iWork-Apps für iOS
zur Verfügung,um iCloud.com zu testen, Developern zufolge wird
eine iCloud-fähige Vorabversion von iPhoto 9.2 für den
Mac ebenfalls angeboten. Apple möchte im Jahr 16 Euro für
zusätzliche 10 GByte, 32 Euro für zusätzliche 20
GByte und 80 Euro für zusätzliche 50 GByte, wie aus iOS-Screenshots
hervorgeht. 5 GByte sind standardmäßig kostenlos.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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