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Im irgendwann einmal kommenden CSS3
sind Animationen eine der Neuerungen. Mit Edge
präsentiert Adobe nun ein Werkzeug, mit dem sie sich samt Übergängen
interaktiv erstellen lassen. Bislang erlaubt die im Labs-Bereich
des Softwareherstellers für Windows und OS X verfügbare
Preview das Animieren von Texten und Rechtecken.
Der Designer definiert dazu Zustände, die die Objekte zu einem
bestimmten Zeitpunkt haben sollen. Die dafür nötigen Übergänge
erzeugt Edge automatisch. Man kann auf deren Details Einfluss nehmen,
sodass beispielsweise ein Rechteck wie ein Gummiball auf- und abspringt
bevor es zur Ruhe kommt und nicht einfach von oben herabfällt.
Mangels gültiger Standards enthält das von der Software
erzeugte CSS noch Browser-Präfixe wie "webkit" und
"moz" für die jeweiligen Eigenschaften. Die JavaScript-Dateien
bestehen aus einem Klartext-Teil und einem minimierten Part mit
den benötigten Funktionen. Edge verwendet ausserdem das JavaScript-Framework
jQuery 1.4.2 und das zuletzt 2007 aktualisierte jQuery-Plug-in Easing.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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