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Die KDE Software
Compilation wurde von den Entwicklern in Version 4.7 veröffentlicht.
Die Version 4.7 wartet neben vielen geschlossenen Bugs mit einigen
Neuerungen bei den Programmen und dem Desktop auf. Der Fenstermanager
Kwin unterstützt nun OpenGL-ES 2.0, was die Geschwindigkeit
auf Mobilgeräten steigern soll. Die Entwickler haben ausserdem
an der Optik geschraubt und den Oxygen-Icons ein Update verpasst.
Damit sich Gnome-Anwendungen besser in KDEs Plasma-Oberfläche
integrieren, wurden auch die Oxygen-GTK-Themes verbessert.
Inzwischen nutzen fast alle Programme der Kontact-Suite das Akonadi-Framework.
Auch beim Dateimanager Dolphin, dessen Menüleiste nun standardmäßig
ausgeblendet wird, gibt es Neuerungen. Die Entwickler haben bei
ihm die Integration von Versionsverwaltungssystemen verbessert,
sodass es nun möglich ist, direkt in Dolphin Code-Repositories
zu erstellen und zu klonen, Änderungen ein- und auszuchecken
und die Diffs zu studieren.
Man findet auf der Info-Seite
zum Release Links zum Quellcode sowie zu den ersten Binärpaketen.
Es gibt bislang Pakete für OpenSuse ab Version 11.3, die sich
per One-Click-Install einspielen lassen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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