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Der Sicherheitsforscher Levent Kayan warnt in Security-Advisories
zu ICQ und der
dazugehörigen Website, dass die ICQ-Website und der Instant
Messenger ICQ für Windows Schwachstellen aufweisen, durch die
ein Angreifer die Kontrolle über den ICQ-Account gewinnen kann.
Angaben in den Nutzerprofilen prüft ICQ nicht ausreichend und
auch die durch den Benutzer frei wählbaren Statusmeldungen
werden nicht genau genug auf ausführbaren Code analysiert.
Wenn das Opfer im ICQ-Client oder auf der ICQ-Webseite das Profil
des Angreifers öffnet, wird der auf dem ICQ-Server platzierte
JavaScript-Code ausgeführt. Anscheinend wird der Scriptcode
in einem lokalen Kontext ausgeführt: Prinzipiell ist damit
das Ausführen von Anwendungen und das Auslesen von lokalen
Dateien möglich. Es gelingt dem Angreifer beim sogenannten
persistenten Cross-Site-Scripting, JavaScript-Code auf dem verwundbaren
Server zu hinterlegen, der beim Opfer durch den Besuch einer Webseite
oder die Nutzung eines Programms ausgeführt wird.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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