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Google war bisher eines der experimentierfreudigsten Web-Unternehmen.
Die Firma gesteht bekanntlich angestellten Entwicklern 20 Prozent
ihrer Arbeitszeit für eigene Projekte zu. Die Google
Labs beherbergen derzeit 56 Projekte, vom 3D-Atlas des menschlichen
Körpers über ein Werkzeug zum Hinzufügen diakritischer
Zeichen ins Arabische bis hin zum Analyse-Tool für soziale
Graphen.
Google hat jetzt angekündigt, diesen Wildwuchs zusammenzustutzen
und die Labs "herunterzufahren" mit dem Ziel, mit der
Konzentration auf wenige Projekte schneller zur Produktionsreife
zu kommen. Google will die aussichtsreicheren Experimente in die
entsprechenden Produkte integrieren, Mobilanwendungen wechseln in
den Android Market. Die den jeweiligen Produkten zugeordneten Mail
Labs und die Maps Labs, die sich über das Einstellungsmenü
erreichen lassen, bleiben davon unberührt.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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