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Die Preise für den neuen Windows Home Server 2011 haben Microsoft
und seine Distributionspartner drastisch gesenkt. Eine OEM- und
Systembuilder-Lizenz kostet statt bislang knapp 100 Euro im Einzelhandel
ab sofort nur noch die Hälfte. Damit will Microsoft Medienberichten
zufolge auch das Geschäft mit Fertiggeräten ankurbeln.
Bisher sind nur wenige Komplettsysteme im Handel erhältlich,
etwa vom britischen Hersteller Tranquil PC.
Der WHS 2011 bietet gegenüber dem Vorgänger einige Vorteile
und ist ein reines 64-Bit-System. Er zieht unter anderem Backups
nun nicht mehr von Windows-, sondern auch von MacOS-Rechnern im
Netz und erlaubt die Integration in eine Heimnetzwerkgruppe. Ausserdem
ist die Unterstützung von Festplatten jenseits von 2 TByte
und ein überarbeiteter Remote-Access-Zugang neu. Auch der am
Freitag zum Download
freigegebene Windows Server Solutions Phone Connector zählt
hierzu. Nun lässt sich der Server mit diesem Add-in und einer
App, die über Microsofts Zune Market erhältlich ist, auch
aus der Ferne per Windows 7 Phone verwalten.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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