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Der im ersten Quartal als Beta-Service gestartete PC-Fernwartungsdienst
Intune soll im halbjährlichen Rhythmus mit neuen Funktionen
erweitert werden. Langfristig will Microsoft
den Cloud-Service Intune auf das Niveau der Management-Plattform
System Center anheben, bleibt aber vorläufig auf die Verwaltung
von Windows-PCs und -Notebooks beschränkt. Intune wird jetzt
in einem ersten Schritt um die Fähigkeit zur Softwareverteilung
ergänzt.
Intune-Nutzer können über die Inventarisierung von PCs
und Notebooks sowie der darauf installierten Anwendungen hinaus,
künftig auch gezielt Applikationen auf den neuesten Versionsstand
aktualisieren. Auf einer Azure-Cloud-Plattform können die dafür
benötigten Installationsdateien zentral abgelegt werden. Das
gilt nicht nur für Software von Microsoft, sondern auch für
Anwendungen von Drittherstellern.
Microsoft will den Betastatus des Cloud-Dienstes noch vor Ende
dieses Jahres abschließen. Intune-Nutzern wird das aktuelle
Update kostenfrei zur Verfügung gestellt.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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