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Zarafa hat
die Version 7 ihrer Groupware Zarafa Collaboration Platform (ZCP)
freigegeben. Die ZCP 7 bringt volle Unicode-Unterstützung in
allen Komponenten sowie ein verbessertes IMAP-Gateway. Jetzt orientiert
sich das Look and Feel des Web-Frontends an Outlook 2010 statt wie
in der Vorversion 6 an Outlook 2003. Das Web-Frontend lässt
sich nun in OpenOffice integrieren, sodass beim Erstellen einer
neuen eMail aus der Büro-Suite der eMail-Editor von Zarafa
startet. Als Client wird jetzt Outlook 2010 vollständig unterstützt.
Für Debian 5.0 und 6.0, Red Hat Enterprise Linux 5 und 6,
Suse Linux Enterprise Server 10 und 11 sowie Ubuntu 8.04 und 10.04
als 32- und 64-Bit-Version steht ZCP 7 kostenlos zum Download
bereit. Die Community-Edition enthält alle Open-Source-Komponenten
der Groupware. Die Free Edition enthält zusätzlich den
proprietären Lizenzmanager, der den Zugriff von bis zu drei
Outlook-Clients erlaubt. Wer auf eine Zarafa-Installation mit mehr
Outlook-Clients zugreifen will, benötigt eine kommerzielle
Lizenz. Die Feature-Liste
gibt eine Übersicht über die Neuerungen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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