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Jetzt hat die "Soziale Suche", mit der Google
seine Suchergebnisse besser auf jeden Nutzer zuschneiden will, Deutschland
erreicht. In einem Blogeintrag erläuterte Google, dass dabei
bei den Ergebnissen stärker Informationen von Freunden und
Bekannten hervorgehoben werden sollen. Im Oktober 2009 hatte Google
die Funktion zunächst testweise eingeführt.
Nur für die Nutzer selbst sind die "sozialen Suchergebnisse"
sichtbar und erscheinen nur dann, wenn diese mit ihrem Google-Konto
angemeldet sind, erläuterte der Google-Entwickler Yohann Coppel.
"Google stellt dann eine Vermutung darüber auf, wessen
öffentliche Inhalte ihr in euren Suchergebnissen sehen möchtet."
Dies könnten Blogposts von Personen, die man im RSS-Reader
von Google liest oder Links von Google-Kontakten sein.
Der Internet-Konzern kontert mit dem Konzept den vereinten Vorstoß
der Rivalen Microsoft und Facebook, die mit ihrer Version der "Sozialen
Suche" dem Branchenprimus Google Marktanteile abjagen wollen.
Seine Suchmaschine Bing hatte Microsoft Mitte Mai enger mit Facebook
verzahnt.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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