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Google hat
die finale Version von Chrome 12 veröffentlicht,
die wie bereits die Beta vor dem Download bösartiger Dateien
warnt. Google hat hierzu seine Safe-Browsing-API ausgebaut. Dabei
gleicht der Browser die Datei-URLs lokal mit einer Blacklist ab.
Die Blacklist enthält aus Platzgründen nicht die vollständigen
URLs, sondern nur die ersten 32 Bit eines 256 Bit langen SHA1-Hashes.
Chrome 12 kümmert sich zudem um die Verwaltung der sogenannten
Flash-Cookies. Die Ausführung von CSS-3D-Transformationen verlagert
Chrome 12 in die Hardware. Der Suchmaschinenriese verabschiedet
sich mit Chrome 12 endgültig von seiner Browsererweiterung
Google Gears. Auch eine Reihe von Sicherheitslücken hat Google
gefixt, darunter fünf, die der Hersteller mit der Gefahrenstufe
"hoch" versehen hat.
Das Update lädt Chrome automatisch herunter und installiert
es, sobald man das Programm schließt. Der Info-Bildschirm,
den man über das Schraubenschlüssel-Symbol und "Info
über Google Chrome" erreicht, verrät ob Chrome bereits
auf dem aktuellsten Stand ist.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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