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Bestechend simpel ist die Idee der Firma CUPP
Computing: In ein x86-Note- oder Netbook wird ein PunkThis-Board
anstelle einer Festplatte gesteckt; dank sparsamer ARM-Technik kann
der Nutzer stundenlang surfen. Ein OMAP-3-Prozessor von Texas Instruments
mit Cortex-A8-Kern und 1 GHz Taktfrequenz sitzt auf der kleinen
Platin. Er hat einen 512 MByte fest eingelöteten Speicher,
ein eigenes WLAN-Modul und zwei SD-Karten-Slots. Auf der Platine
befindet sich auch ein Mini-PCIe-Steckverbinder für eine SSD
von der das Host-Notebook booten kann. Das Android-Betriebssystem
liegt auf einer der beiden SD-Karten, die andere dient dem Datenaustausch.
Asus zeigt auf der Computex bereits einen Prototypen des Eee PC
1015PN mit PunkThis-Modul.
Weniger als 200 US-Dollar sollen einzelne Module kosten und sich
insbesondere für Programmierer eignen, die sowohl mit Windows
als auch Android (Gingerbread) experimentieren wollen. Auch wenn
das Konzept elegant klingt, so funktioniert es nur in Notebooks,
die speziell dafür vorbereiteten wurden, weil das PunkThis-Board
auch Verbindung zum Display, zur Tastatur, zu den USB-Buchsen und
so weiter braucht.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
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