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In diesem Jahr könnten sich die Verkäufe von 3-D-Fernsehern
verfünffachen. Das zumindest glauben Analysten der Marktforschungsfirma
In-Stat, berichtet
Technology Review. Der Grund ist, dass immer mehr Geräte diese
Funktion gleich eingebaut haben, sodass Kunden sie mitkaufen, selbst
wenn sie sie nicht unbedingt nutzen.
Nur 1 bis 2 Prozent der 210 Millionen weltweit verkauften Fernseher
waren 2011 3-D-fähig. "Die Kunden fragen kaum danach.
Eher ist es so, dass die Hersteller die Technik in ihren größeren
Geräten standardmäßig mitliefern", sagt Michelle
Abraham, die die jüngste In-Stat-Analyse durchführte.
Die noch verhältnismäßig wenigen Inhalte seien das
Problem.
Laut einer kürzlich von Sony Entertainment veröffentlichten
Umfrage, wissen nur 54 Prozent der Kunden, dass 3-D-Fernseher neben
den plastischen Bildern auch ganz normale zweidimensionale Inhalte
darstellen können. Ausserdem wollen nicht die höheren
Preise zahlen, die die Technik noch mit sich bringt. Zum Vergleich:
Ein durchschnittlicher 2-D-Fernseher lag in den USA bei 500 Dollar,
für 3-D-Geräte musste man im Mittel 1600 Dollar zahlen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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