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Die Entwickler haben unter anderem mit dem Update auf Opera
11.11 eine kritische Sicherheitslücke geschlossen, die
Angreifer zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen können.
Bei der Verarbeitung von Framesets tritt die Schwachstelle auf:
Bestimmte Frame-Konstrukte sorgen für einen Speicherfehler,
durch den der Schadcode eingeschleust werden kann.
Die übrigen Änderungen fanden auch ausschließlich
unter der Haube statt, sie betreffen vor allem die Stabilität.
Die Entwickler haben etwa die Ursache für einen möglichen
Absturz des Installers behoben. Beim Aufruf von www.falk.de sorgte
ein weiterer Bug für einen Crash. Auf der Opera-Web-Site findet
man die vollständige Liste
der Änderungen. Für Windows, Mac OS X und Linux steht
das Update zum Download bereit.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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