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Das Jülicher
Supercomputing Centre hat unter dem Namen JUDGE (Juelich Dedicated
GPU Environment) jetzt einen Cluster aus 54 IBM iDataPlex-Knoten
in Betrieb genommen, jeder bestückt mit zwei Intel Sechskernprozessoren
(Westmere-EP), 96 GByte Hauptspeicher und zwei Nvidia Fermi-Karten
M2050. Für rechenintensive Datenanalysen in Biologie, Medizin
und Umweltforschung soll JUDGE eingesetzt werden und als Hybridrechner
besonders energieeffizient arbeiten. Mit JUGENE läuft am Jülicher
Forschungszentrum bereits eines der leistungsfähigsten und
energieeffizientesten Supercomputer der Welt, der auf dem IBM-BlueGene/P-Prozessor
beruht.
Zudem hat das Forschungszentrum Jülich in Zusammenarbeit mit
IBM und den Universitäten Regensburg und Wuppertal unter dem
Namen QPACE ein speziell optimiertes, hocheffizientes Hybrid-System
für Quantenchromodynamik (QCD) entwickelt. Inzwischen wurde
aber dessen PowerXCell-Prozessor von IBM abgekündigt, sodass
man neue Wege suchen muss, so wie jetzt mit JUDGE.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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