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Einige Sicherheitslücken in Firefox, Thunderbird und SeaMonkey,
die Angreifer unter anderem zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen
können, hat Mozilla
geschlossen. Dabei wurde Firefox auf die Versionen 4.0.1 , 3.6.17
und 3.5.19 aktualisiert, sodass auch Anwender, die nicht auf den
aktuellen Versionsszweig umsteigen möchten, geschützt
sind. SeaMonkey wurde auf Version 2.0.14 aktualisiert und bei Thunderbird
ist nun Version 3.1.10 aktuell.
Dies ist für Firefox 4 das erste Update. Unter anderem sorgen
hier mehrere Fehler im Modul WebGLES dafür, dass Angreifer
durch einen Buffer Overflow Schadcode ins System einschleusen und
die Speicherverwürfelung (ASLR, Adress Space Layout Randomisation)
von Windows Vista und 7 umgehen können. Angreifer können
die beiden anderen Firefox-Versionen und SeaMonkey unter anderem
in Verbindung mit dem unter Mac OS X vorinstallierten Java-Plugin
für eine Rechteausweitung (Privilege Escalation) missbrauchen.
Für Thunderbird liegt derzeit noch kein Changelog vor.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
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