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Das Update 10.0.648.205 für Windows, Mac, Linux und Chrome
Frame, das insgesamt vier Lücken schließt, hat Google
veröffentlicht.
In der Unterstützung der GPU-Beschleunigung finden sich drei
der Lücken. Da sie alle als kritisch eingestuft wurden, ermöglichen
sie laut der Risikostufen von Google den Ausbruch aus der Sandbox.
Jedoch betrifft eine der GPU-Lücken nur die Windows-Version
von Chrome.
Die neue Chrome-Version enthält ausserdem ein überarbeitetes
Flash-Player-Plug-in von Adobe, in dem die kürzlich gemeldete
Schwachstelle geschlossen ist. Die Version des Plug-ins für
andere Browser hat Adobe im Laufe des letzten Freitags veröffentlicht.
Adobe erklärt den Vorsprung von Google damit, dass man erheblich
mehr Szenarien und Kombinationen durchtesten müsse, bevor eine
neue Fassung durch die Qualitätskontrolle gelaufen sei.
Adobe Reader und Acrobat sind grundsätzlich auch betroffen,
da eine Flash-Engine auch dort enthalten ist. Für den 25. April
ist ein Update für Adobe Reader 9.x und Acrobat 9.x geplant.
Erst im Juni soll das Update für Adobe Reader X erscheinen,
da dort die Sandbox Angriffe ins Leere laufen lässt und daher
das Problem weniger dringend ist.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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