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Zu seinem Ende März gestarteten PC-Verwaltungsdienst Intune
hat Microsoft Details genannt. Das Unternehmen veröffentlichte
dazu einerseits einen Beitrag im Windows-Teamblog sowie ein ausführliches
FAQ-Dokument. Neben bereits bekannten Fakten erläutert der
Hersteller, dass Intune die Windows Server Update Services (WSUS)
ersetzt. Darüber hinaus bringt der Dienst ein Update-Recht
auf Windows 7 Enterprise oder neuer mit, sammelt Informationen über
installierte Hard- und Software, bietet Schutz vor Schadsoftware
sowie ein Regel- und Rechtesystem. Für seine Arbeit kommunizieren
Intune-Dienst und die Client-Software Windows Intune Center verschlüsselt
über den Port 443 (HTTPS).
Die Nutzer können über das Windows Intune Center Fernhilfe
anfordern, den Aktualisierungsstatus ihres PCs überprüfen
und Computer sowie externe Laufwerke auf viren scannen. Derzeit
verwaltet Intune ausschließlich Windows-PCs. Mobiltelefone
oder Thin-Clients arbeiten nicht mit Intune zusammen. Auch Server
lassen sich nicht mit Intune überwachen oder steuern. Der Dienst
unterstützt Windows 7 Enterprise, Ultimate und Professional,
Windows Vista Enterprise, Ultimate und Business sowie Windows XP
Professional mit SP 2 besser SP 3. Eine Minimum beim Lizenzkauf
gibt es nicht. Microsoft stellt für Tests einen kostenlosen
Zugang für bis zu 25 Rechner bereit, den man 30 Tage nutzen
kann.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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