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Die Version 11.10 seines Browsers für Windows, Mac OS X und
Linux hat Opera Software bereitgestellt.
Unter anderem soll die neue Version mit größerer Geschwindigkeit
und einer verbesserten Bilddarstellung des Web-Beschleunigers Opera
Turbo punkten. Vor allem eignet sich dieser Web-Beschleuniger zum
Einsatz bei Netzanbindungen mit geringer Bandbreite. Über einen
Proxy beim Hersteller leitet er Inhalte, der unter anderem Bilder
komprimiert und damit die Darstellungszeit von Seiten deutlich verkürzt.
Jetzt benutzt Opera Turbo Googles Grafikformat WebP. Das soll kleinere
Bilddateigrößen bei gleichzeitig besserer Bilddarstellung
ermöglichen, was sich wiederum positiv auf die Übertragungszeiten
auswirkt.
Man kann auf der Schnellwahlseite jetzt beliebig viele Seiten vorgeben,
die sich automatisch der Größe des Monitors anpassen.
Websites können ihre Seite mit aktuellen Inhalten in Operas
Schnellwahlseite einbetten. Auf Operas Entwicklerseiten zeigt eine
Einführung die technischen Grundlagen. Ohne Browser-Neustart
lässt sich jetzt das Flash-Plug-in nachrüsten. Dies will
Opera auch für andere Plug-ins einführen. Der Browser
unterstützt unter der Haube jetzt auch mehrspaltige CSS3-Layouts
und das Web Open Font Format. Das Changelog gibt eine vollständige
Übersicht über die Neuerungen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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