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So wie man sich innerhalb eines LAN mittels der Windows Management
Instrumentation (WMI) über verfügbare Updates, installierte
Software oder Ereignisse der Systemdienste informieren kann, so
soll dies künftig auch übers Web gelingen. Microsoft will,
wie am Dienstag auf der CeBIT verkündet, am 23. März den
Dienst Windows
Intune auf den Markt bringen. Auf jedem zu verwaltenden Rechner
stellt der Dienst einen Intune Agent zur Verfügung und übers
Web eine Administrationskonsole, mit der sich Berichte über
den Status ganzer LANs abrufen, individuell filtern und im Detail
erforschen lassen.
Intune soll auch die Inventarisierung von Hardware sowie von Software-Lizenzen
ermöglichen. Die Entwickler haben aber keine Beschränkung
von Programmaufrufen, wenn etwa die Zahl der erworbenen Lizenzen
ausgeschöpft ist, vorgesehen. Microsoft verspricht sich dafür
aber gesteigerte Umsatzchancen für Dienstleister, die über
Intune auch denjenigen ihrer Kunden eine vorbeugende Rechnerwartung
bei Virenangriffen oder drohenden Hardware-Überlastungen anbieten
können, die keine eigene IT-Administration unterhalten und
ihr LAN komplett übers Internet pflegen lassen.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
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