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Oracles erste Datenbank-Firewall
ist aus der Mitte vergangenen Jahres übernommenen Firma Senerco
hervorgegangen. Nicht nur die hauseigene Datenbank soll sie schützen,
sondern auch IBMs DB2, SQL Server von Microsoft in den Versionen
2000, 2005 und 2008, Sybase ASE (12.5.4 und 15) und SQL Anywhere
V10.
Dazu dienen sogenannte White- und Blacklists, die zulässige
und verbotene SQL-Befehle enthalten. Die Firewall kann nicht auf
der Whitelist stehende Statements blockieren, ersetzen oder einfach
nur protokollieren. Oracle schlägt in einem Whitepaper
den Austausch durch harmlose Befehle als Standardverfahren vor,
um Angreifern so wenige Informationen wie möglich zu liefern.
Alle Regeln lassen sich mit Tageszeiten und IP-Adressen parametrieren.
Die Firewall kann ausserdem Änderungen an den Benutzerrechten
für eine Datenbank erkennen und Stored Procedures analysieren.
(ez, hannover)
(siehe auch Heise
News-Ticker :)
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